Im Hintergrund der Schöpfung gibt es eine Kraft die alles durchdringt und die gleichzeitig unsichtbar für die wissenschaftlichen Instrumente ist. Du kennst sie unter dem Begriff “Dunkle Materie”, den eure Wissenschaftler verwenden um etwas zu umschreiben, von dem sie wissen, dass es existieren muss, aber das sie nicht messen und beschreiben können. Unserem Verständnis nach ist diese Dunkle Materie gar nicht dunkel, sondern vielmehr könnte man sagen, eine Hintergrundschwingung die so kurzwellig ist, dass sie unsichtbar scheint. Nur mit dem empfindlichsten Instrument, der menschliche Wahrnehmung durch ein Herz das tief in die göttliche Natur des Seins eingebunden ist, kannst du diese Kraft wahrnehmen und verstehen.

Es ist schwer etwas Unerklärliches zu beschreiben, aber da wir wissen, dass dein Verstand danach verlangt, wollen wir es versuchen.
Allegorien
Stell dir eine Wiese voll Blumen und Pflanzen vor. Du stehst mitten in dieser Wiese und blickst dich um und siehst das, was als Schwingung sichtbar ist, also materialisiert. Dazu muss die Schwingung sehr langsam sein. Das ist die Dichte von die Materie. Stell dir nun vor, dass du ein bisschen genauer hinblickst und die Schwingung der Luft wahrnehmen kannst. Auf indirekte Art, zum Beispiel über die Staubpartikel in der Luft ist es möglich etwas zu sehen, aber die Schwingung von Gasen ist um vieles höher als die von fester physischer Materie, etwa von Pflanzen und Blumen.
Wie du weisst hat Dampf einen höheren Aggregatzustand als Wasser, denn durch die Zufuhr von Energie wird die Schwingung der Atome beschleunigt, aus der diese Substanz besteht.
Geh jetzt einen Schritt weiter. Stell dir vor, dass du die Schwingung des Wassers kombiniert mit der Schwingung der Luft sehen kannst. Mit deinem inneren Auge kannst du das.
Jetzt stell dir vor, dass die Schwingung der Luft durch die Photonenenergie weiter ansteigt. Die Sonne trifft auf die Atome der Luft, sie fangen an schneller zu vibrieren und was du dann als Hitze spürst, ist ein Transfer dieser Kraft die du mit deinen physischen Sinnen wahrnehmen kannst.
Schalte wieder auf deine innere Wahrnehmung und öffne deinen Torus noch ein Stück weiter. Spüre die riesige Menge an Photonenenergie die von der Quelle die wir als Sonne kennen, auf dich einströmt. Erweitere deine Wahrnehmung und verbinde dich jetzt mit dem Netzwerk der Sonnen im Universum und spüre und sei dir gewiss, dass das deine Schwingung auf eine viel höhere Ebene hebt. Die Sonnen sind miteinander synchronisiert, denn dieses Netzwerk ist wie ein Netz das sich durch die Schöpfung zieht. Diese wunderbaren Wesen, denn genau das sind sie, schwingen mit der Liebe die aller Schöpfung innewohnt, egal ob sichtbar oder unsichtbar.
Hebe deine Schwingung noch ein Stück weiter an und bringe sie mit deiner Intention auf das höchste Niveau das dein Körper zu diesem Zeitpunkt wahrnehmen und aushalten kann. Geh nicht darüber hinaus, denn das Ganze läuft Hand in Hand mit deiner eigenen Entwicklung.
Verbinde dich mit der Dunklen Materie
Verbinde dich jetzt mit deiner eigenen Göttlichkeit, der göttlichen Kraft die allem zugrunde liegt, dieser Kraft die ihr Dunkle Materie nennt. Spürst du, wie deine Schwingung ansteigt? Noch kannst du nur die sichtbaren Elemente wahrnehmen, die Sonnenstrahlen, die Photonenergie, die Schwingung deines Atoms. Du wirst sicher realisieren, dass du dich auf die Materie die dahinter liegt, einstimmen musst, dass du dich als Mensch innerlich reinigen musst, um dich auf eine Art und Weise zu verbinden, die es dir möglich macht sie zu spüren und zu messen. Diese ultimative Kraft, die Liebe des Absoluten, Gott, wie immer du das bezeichnest, ist so fein und doch so allumfassend und überall präsent, dass du Schritte setzen musst, um bewusst deine Schwingung zu heben, damit du wieder lernen kannst, sie wahrzunehmen. Wenn du dich daran gewöhnt hast, in einem Zustand reiner Glückseligkeit zu leben, wird sie spürbar und wir raten dir, das anzustreben.
Bleibe mit beiden Füßen am Boden, denn du hast Dinge zu tun, Aufgaben zu erfüllen, aber verbinde dich auch ständig mit deiner inneren Göttlichkeit und hebe so deine Schwingung, Schritt für Schritt, Grad um Grad. Das braucht Übung und Hingabe und dann wirst du erkennen, wann du in diesem Fluss bist, und wann nicht. Du brauchst dich dafür nicht mit der Aura eines Heiligen zu umgeben. Arbeite nur ständig daran, hebe deine Schwingung Stück um Stück an, und dann wirst du eins mit dieser Kraft die ihr Dunkle Materie nennt.
Du wirst realisieren, dass das keine Übung ist, die mit ein- oder zweimal abgetan ist. Wir wissen, dass du jeden Tag an dir arbeitest, und auch, dass es dir manchmal schwer fällt. Bleibe fokussiert, bleibe konzentriert und dann wirst du die Momente verlängern können, wo du in diesem Fluss bist und die göttliche Kraft der Schöpfung all-eins ist.
Als Mensch wirst du in dem Augenblick göttlich, in dem du dich erinnerst, dass du göttlich bist. Das mögen momentan zwar nur Worte sein, aber nutze sie, denn du brauchst eine Allegorie um gewisse Barrieren in deinem Verstand zu überwinden. So wie diese Übung wieder ein Stück weit dazu beigetragen hat, dich näher an deinen göttlichen Daseinszustand heranzuführen, helfen diese Allegorien deinem Verstand mit dem umzugehen, was dein Körper über deinen Daseinszustand weiß, wenn du im Fluss bist.
Das ist eine Heilung auf einer ganz tiefen Ebene und wir raten dir, reichlich davon Gebrauch zu machen.
